Englandfahrt 2025
Unsere Englandfahrt begann mit großer Vorfreude und einer sorgfältigen Planung. Wir fuhren abends am 9. Februar in Pegau ab. Im Bus waren wir nicht alleine, wir teilten uns den Bus mit einer Klasse aus Markkleeberg.
Anreise: Wir reisten mit dem Bus nach London, wo wir nach einer sehr langen Fahrt von 17 Stunden ankamen. Doch bevor wir in unsere Gastfamilien gingen, machten wir noch einen kleinen Ausflug nach Canterbury, wo wir die schöne Altstadt besichtigten. Am Abend holten die Gastfamilien die Kinder vom ausgemachten Treffpunkt ab und wir lernten die Unterkunft und Gastfamilie kennen.
Erster Tag: London Nach dem Frühstück ging es los, jedes Kind bekam noch eine Lunchbox, bevor es zum Bus ging. Der Bus fuhr uns bis zur O2 Arena. Von dort fuhren wir zusammen mit den Markkleeberger Schülern mit dem Wasser Taxi. Angekommen sind die beiden Schulen dann am Big Ben. Von dort aus besichtigten wir das London Eye und waren im London Dungeon. Anschließend sind wir dann noch in ein berühmtes Kriegsmuseum gegangen. Außerdem hatten die ganzen Klassen zwischendurch immer Zeit selber den Ort zu erkunden. Am Abend kehrten wir dann wieder zu unseren Gastfamilien zurück.
Zweiter Tag: Brighton Wir trafen uns wieder alle zusammen am Bus, von dort aus ging es nach Beachy Head, wo wir einen Spaziergang an den Klippen unternahmen. Anschließend ging es nach Brighton, wo wir über den Pier liefen. Denn Rest des Tages nutzten wir dann um etwas in der Stadt zu bummeln. Abends ca. 19 Uhr gab es dann Essen bei den Gastfamilien.
Dritter Tag: Tag der Abreise: Am 13.2. brachten die Gastfamilien die Kinder mit Gepäck zum Bus. Der Bus parkte dann an der O2 Arena und der letzte Ausflug begann. Wir machten uns auf den Weg zur U-Bahn und fuhren bis zur Tower-Bridge. Nach sehr vielen Stufen waren wir endlich oben in dem kleinen Museum. Später fuhren die beiden Klassen mit der U-Bahn zum Camden Markt, wo wir noch ein letztes mal Zeit hatten den Ort zu erkunden, bevor es wieder Richtung Heimat ging. Die Rückfahrt verging etwas schneller als die Hinfahrt und am Freitag Nachmittag waren wir wieder in Pegau.
Fazit: Es war ein unvergessliches Erlebnis, dass uns nicht nur die Schönheit des Landes näher brachte, sondern auch die herzliche Gastfreundschaft der Menschen. Wir kehrten mit vielen neuen Eindrücken und Erinnerungen nach Hause zurück.
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